Guter Hitzeschutz ist mehr als ein Sonnenschirm und ein Glas Wasser. Gerade im Berufsalltag, wenn die Zeit knapp ist und viele Aufgaben gleichzeitig rufen, kann ernst gemeinter Hitzeschutz ganz schön komplex sein.
Genau hier setzt das Hitzeschutzbündnis Vorarlberg an.
Kontakt
aks gesundheit GmbH
Montfortstraße 9
6900 Bregenz
Unser Ziel: praxisnahe Materialien
Wir stellen praxisnahe Materialien zur Verfügung, die im Arbeitsalltag tatsächlich unterstützen. Dafür sammeln, entwickeln und erproben wir Inhalte gemeinsam, welche auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Rückmeldungen aus der Praxis basieren.
Unser Wissen teilen
Die Materialien richten sich an Fachkräfte, Multiplikator:innen und Organisationen.
Sie sind nicht für die individuelle Gesundheitsberatung oder Selbstdiagnose gedacht.
Und: Die Webseite soll weiter wachsen.
Das Bündnis entstand auf Initiative der aks gesundheit GmbH und der KLAR! Region Vorderland-Feldkirch. Als fachliche Kooperationspartner standen uns die Gesundheit Österreich GmbH und die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG e.V.) zur Seite. Zahlreiche engagierte Organisationen aus der Region arbeiten aktiv mit.
Aufbauend auf den erfolgreichen Erfahrungen und den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung, wird das Bündnis durch die Unterstützung des Gesundheitsförderungsfonds Vorarlberg im Jahr 2026 auf ganz Vorarlberg ausgeweitet. Das Ziel besteht darin, ein landesweites Hitzeschutzbündnis zu etablieren, das Akteur:innen aus Gesundheit, Pflege, Sozialbereich, Gemeinden und weiteren relevanten Sektoren systematisch vernetzt und gemeinsam an der Umsetzung wirksamer Hitzeschutzmaßnahmen arbeitet.
Im Fokus stehen dabei der nachhaltige Aufbau von Hitzekompetenz, die Entwicklung und Verankerung von Fortbildungsangeboten sowie die strukturelle Implementierung von Hitzeschutz in Organisationen und Systemen. Damit leistet das Bündnis einen zentralen Beitrag zur Stärkung der Resilienz gegenüber den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels in Vorarlberg.
Du hast Interesse, mit deiner Organisation Teil des Hitzeschutz Bündnisses zu werden, dann melde dich bei uns:
8. Mai 2026
Beim sechsten Bündnistreffen des Hitzeschutzbündnisses Vorarlberg wurden die Erkenntnisse aus dem ersten Treffen weiterentwickelt und konkrete Maßnahmen für die Zukunft abgeleitet. Gemeinsam wurden mögliche Schritte bewertet, diskutiert und priorisiert.
Als erste gemeinsame Schwerpunktmaßnahme wurde die Entwicklung eines Notfallplans für Hitzeereignisse der Warnstufe 4 mit klar definierten Zuständigkeiten und Abläufen ausgewählt. Damit wurde ein konkreter Umsetzungsschritt für die weitere Arbeit des Hitzeschutzbündnisses festgelegt.
Die Ergebnisse sind hier zu finden.
17. April 2026
Mit dem fünften Bündnistreffen wurde die Arbeit des Hitzeschutzbündnisses auf Landesebene weitergeführt und relevante Akteur:innen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengebracht. Vertreter:innen aus Verwaltung, Gesundheitswesen, Pflege, Sozialbereich, Gemeinden, Einsatzorganisationen, Wissenschaft und weiteren Organisationen tauschten sich dazu aus, wie Vorarlberg langfristig hitzeresilient gestaltet werden kann.
Im Mittelpunkt stand die gemeinsame Analyse: Was passiert bereits im Hitzeschutz? Wo bestehen Lücken? Und welche Rahmenbedingungen brauchen die unterschiedlichen Bereiche, um wirksame Maßnahmen umsetzen zu können? Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für die weitere gemeinsame Arbeit des Bündnisses.
Die Ergebnisse sind hier zu finden.
16. Oktober 2025
Das 4. Bündnistreffen des Hitzeschutzbündnisses Vorderland-Feldkirch markierte den Abschluss der geförderten Projektphase und bildete zugleich einen wichtigen Moment der gemeinsamen Reflexion.
Im VorderlandHus Röthis kamen die Bündnispartner:innen zusammen, um die Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre zu bündeln, zentrale Erkenntnisse festzuhalten und Erfahrungen auszutauschen.
In einer gemeinsamen Rückschau wurde sichtbar, wie viel aufgebaut, erprobt und umgesetzt werden konnte – getragen von einem intensiven voneinander Lernen und einer gelebten Vernetzung.
Ein besonderes Highlight war die Vorstellung des betrieblichen Hitzeschutzplans des VorderlandHus Röthis, der exemplarisch zeigt, wie Hitzeschutz konkret in die Praxis integriert werden kann.
26. März 2025
Beim dritten Treffen des Hitzeschutzbündnisses Vorderland-Feldkirch durften wir diesmal beim www.ifs.at: ifs – Institut für Sozialdienste zu Gast sein – und erhielten vor Ort spannende Einblicke in ein gelungenes Best-Practice-Beispiel: Applaus für das Bärahus in Feldkirch, das als nachhaltiges Gebäude umgesetzt wurde.
Dieses Mal ging es ans Eingemachte: Die Muster-Hitzeschutzpläne wurden „zerlegt“ und in Gruppen der verschiedenen Sektoren diskutiert. Ein großes Danke an Dominik Jochum (IfS) für die Gastfreundschaft – und an alle Teilnehmenden für die engagierte Mitarbeit!
Unsere Ergebnisse sind hier zu finden.
23. Oktober 2024
Beim 2. Treffen des Hitzeschutzbündnis Vorderland-Feldkirch im Herbst lag der Fokus auf dem gemeinsamen Lernen aus dem Sommer und unser Blick nach vorn.
Wir haben reflektiert, welche Hitzeschutzmaßnahmen bereits umgesetzt wurden, was gut funktioniert hat – und wo es noch Luft nach oben gibt. Dabei zeigten die Teilnehmenden großes Engagement und brachten viele wertvolle Praxiserfahrungen ein.
Es wurden zentrale Themen weiter vertieft:
Das Treffen machte deutlich: Das Bündnis wächst nicht nur in der Zahl der Beteiligten, sondern auch in der inhaltlichen Tiefe. Der Austausch bleibt praxisnah, konkret – und offen für neue Partner:innen.
Danke an alle Mitwirkenden für die aktive Beteiligung!
Die Ergebnisse sind hier zu finden.
11. Juni 2024
Beim ersten Treffen des neu gegründeten Hitzeschutzbündnisses Vorderland-Feldkirch kamen Vertreter:innen aus Gemeinden, Pflegeeinrichtungen, sozialen Organisationen und Bildungseinrichtungen zusammen, um gemeinsam Strategien zum Schutz vor Hitze zu entwickeln.
Das Bündnis verfolgt das Ziel, die Region auf zunehmende Hitzebelastungen vorzubereiten und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Arbeit mit Hitzeaktionsplänen, die Stärkung der Hitzekompetenz und die Entwicklung von praxisnahen Materialien.
Die Dokumentation der Ergebnisse sind hier zu finden.